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Burggruber Näherei, Stickerei
 

Die Geschichte der Burggruber Kleiderfabrik


Die „Burggruber Kleiderfabrik" wurde im Jahr 1960 von Hildegard und Rudolf Kestel gegründet. Damals nähten drei Frauen Damenröcke für den ersten Auftraggeber „BAUR-Versand" in Burgkunstadt  -  und zwar noch in kleinen Kellerräumen. Doch aus diesen kleinen Kellerräumen wurde schon sehr schnell, nämlich ein Jahr später, wesentlich mehr - um genau zu sein ein 190 Quadratmeter großer Betrieb. Denn 1961 konnte in Burggrub ein ehemaliges Schulgebäude erworben werden, was  auch dringend notwendig war, schließlich zählte schon wenige Monate später das Versandhaus „Quelle" zu den Auftraggebern. So wurden aus den drei schnell dreißig Mitarbeiterinnen. 1966 nahm die Familie Kestel auf Grund der guten Auftragslage erste Erweiterungsbauten vor, so dass nun 390 Quadratmeter zur Verfügung standen. Doch nicht nur die Firma, sondern auch das Fertigungsprogramm, das sich bislang auf Damenröcke beschränkte, wurde erweitert - und zwar um Damenkostüme, Damenkleider und Damenhosen.

Zehn Jahre später (1976) erfolgte ein weiterer Anbau, womit man die bisherige Produktionsfläche auf 700 Quadratmeter ausdehnte. Der Betrieb hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 70 Beschäftigte. Zu den Kunden zählten u. a. „Hammerröcke" aus Münchberg, „Müller" aus Bamberg sowie „Kärner" aus Wiesau. Zusätzlich erfolgte in diesem Jahr die Umwandlung des Einzelunternehmens in die „Burggruber Kleiderfabrik GmbH".

Nach und nach konnte der Kundenstamm auf namhafte und auch heute nach wie vor sehr bekannte Unternehmen wie „Escada" in München, „Strenesse" in Nördlingen, „Frankenwälder" in Münchberg, „Verpass" und „Maxima" in Schneckenlohe ausgedehnt werden.

Nachdem Jürgen Scherbel im Jahr 1990 zum neuen Geschäftsführer berufen worden war, befindet sich die „Burggruber Kleiderfabrik" nun immerhin schon in der zweiten Generation der Familie. Doch das wird wohl nicht die letzte bleiben, immerhin bauten die Söhne Rudolf und Andreas Scherbel 2006 den Familienbetrieb um eine Stickerei aus.

Im Jahre 2007 wurde die Produktionsfläche um 220 Quadratmeter erweitert. Der Stickmaschinenpark wurde in den vergangenen Jahren ebenfalls kontinuierlich vergrößert, um die gewachsene Nachfrage termingerecht zu bewältigen.

Ein Jahr später erfolgte die Berufung von Andreas Scherbel zum Geschäftsführer der „Burggruber Kleiderfabrik GmbH".  

2009 wurde der Teilbereich "Militärische Bestickungen"  ausgegliedert. Diesen Teilbereich übernahm Rudolf Scherbel; er gründete eine neue Firma, die er heute unter dem Namen „Burggruber Stickerei e.K. Rudolf Scherbel" führt.

Seit Anfang des Jahres 2010 wird unser Maschinenpark durch einen Industrielaser ergänzt. Dadurch ergeben sich für unsere Kunden neuartigste Einsatzgebiete. Es können dabei nicht nur Stoffe, sondern z.B. auch Glas, Holz o. ä. graviert und geschnitten werden
 
Kontakt Burggruber Näherei, Stickerei

Burggruber
Kleiderfabrik GmbH
Näherei & Stickerei
Sonneberger Str. 3
96342 Stockheim-Burggrub

Tel . +49 (0) 92 61 - 29 10
Fax. +49 (0) 92 61 - 29 09

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